The Raid (2011)

Originaltitel: Serbuan Maut

Land: Indonesien, USA

Genre: Action, Thriller

Regie: Gareth Evans

Darsteller: Iko Uwais, Joe Taslim, Donny Alamsyah, Yayan Ruhian, Pierre Gruno, Ray Sahetapy

Inhalt

Im Herzen der indonesischen Hauptstadt Jakarta, die von Drogenabhängigkeit und Arbeitslosigkeit regiert wird, steht ein Appartementblock, der von dem skrupellosen Gangsterboss Tama Riyadi (Ray Sahetapy) und seiner Gang bewohnt wird. Selbst die mutigsten Polizeibeamten vermochten es bislang nicht, das Gebäude zu stürmen. Eines Morgens wagt ein 20-köpfiges SWAT-Team unter der Leitung von Sergeant Jaka (Joe Taslim) einen erneuten Versuch. Zunächst scheint ihr Plan zu funktionieren: Unbemerkt dringen sie in das Gebäude ein und gelangen bis in den sechsten Stock, ehe sie entdeckt werden. Das Licht wird ausgeschaltet, sämtliche Ausgänge werden dicht gemacht. Während der Bandenboss das Geschehen am Monitor verfolgt, liefern sich die Bewohner des Appartementblocks blutige Auseinandersetzungen mit der Eliteeinheit, die sich Stock für Stock vorarbeitet und immer weiter dezimiert wird. Einer der wenigen Überlebenden ist der noch recht unerfahrene Rama (Iko Uwais), der die Einheit neu formiert und sich weiter vorkämpft, um dem Boss das Handwerk zu legen. (Quelle: www.filmstarts.de)

Rezension

Junge, Junge... was hier geboten wird, ist schon extrem krass. Gekloppe und Gemetzel fast ohne Pause - und das auf eine dermaßen realistische Art und Weise wie man es so vorher wohl noch nicht gesehen hat. Da stören die wenig einfallsreiche Story und die ortlich sehr begrenzte Kulisse rein gar nicht. Über das enorme Durchhaltevermögen mancher Akteure in Angetracht der Härte und Heftigkeit der Kämpfe läßt sich natürlich streiten. Es geht vielleicht nicht immer 100% medizinisch nachvollziehbar zu, unterhält aber ungemein. Regisseur Gareth Evans zieht hier alle Register des Krawall-Kinos und punktet bei "The Raid" mit einem heftigen Tempo bei der Inszenierung sowie mit bahnbrechenden Kampfeinlagen, die einen stellenweise sprachlos machen.

 

Fazit: Meine Güte, was für ein Brutalo-Brett! Hier ist Non-Stop-Action garantiert. Die Fights sind unglaublich realistisch choreografiert, dass das Zuschauen fast schon wehtun.

Bewertung

Film Blog Viereckige Augen Bewertung
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